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Kurz notiert

NEUE KOLLEGINNEN
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Neue Gesichter im Team. Wer ist wer? Weil unsere Kollegin Natascha Tomchuk demnächst in Mutterschutz und Erziehungszeit wechselt, arbeitet sich Irmi Fuchs in den Bereich Information und Seminarvermietung ein. Durch eine Verschiebung der hauptamtlichen Stunden im Team konnten wir eine Teilzeitstelle für Interkultur und Hausprojekte schaffen: Behnaz Vassighi ist hier die kompetente und den interkulturellen Akteuren in der Stadt wohlbekannte neue Kollegin. Khatuna Hartmann unterstützt das Team als Bundesfreiwillige und kümmert sich um einzelne Punkte des Marketings. Mabinty Camara arbeitet für das Projektbüro Creole und begleitet die Vorbereitung und Verwirklichung des Wettbewerbs für globale Musik in Norddeutschland. Vorstand und Team wünschen den neuen Kolleginnen eine erfolgreiche und spannende Zeit im Goldbekhaus.

ÖKOPROFIT
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Geschafft. Was mit der Überreichung einer Urkunde für die erfolgreiche Mitwirkung am Ökoprofit Projekt einen vorläufigen Abschluss fand ist eigentlich erst der Anfang für ein kontinuierliches Bemühen nachhaltig im Sinne der Umwelt zu handeln und die Prozesse im Goldbekhaus an diesem Ziel auszurichten. Diese Ziele wollen wir in der Zukunft verfolgen: • Wir gehen verantwortungsvoll mit den Ressourcen unserer Umwelt um.• Wir leisten einen Beitrag zum Klimaschutz.• Wir fördern den gesellschaftlich notwendigen Informations- und Diskussionsprozess zu einer zukunftsfähigen Entwicklung von Hamburg.

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Ökoprofit

ÖKOPROFIT

Der Propeller dreht sich nicht mehr. Wegen einer notwendigen Reparatur musste das Windrad auf dem Dach des Goldbekhauses vor einigen Jahren abgebaut werden. Das Windrad erinnerte an bewegte Zeiten, als die AkteurInnen der Stadtteilkultur vor Bauzäunen gegen Atomkraftwerke demonstrierten und schon damals an die Energiewende dachten. Es lieferte aber keinen wirklich Beitrag zur Energieversorgung des Hauses.
Dass ein lebendiges Kulturzentrum, das kulturellen Treibstoff für die Stadt liefert auch selbst ein Verbraucher von Energie ist liegt auf der Hand. Kultur zu produzieren und auf die Bühne zu bringen braucht Licht und im Winter warme Räume. In unseren Leitsätzen steht, dass wir uns an die Wurzeln der Stadtteilkultur erinnern und diese kontinuierlich weiterentwickeln wollen. Im Zentrum des alltäglichen Handelns stehen dabei Kultur und Kulturelle Bildung. Das Thema Nachhaltigkeit und Verantwortung für die Umwelt stand, wie in vielen Kulturbetrieben, nicht im Brennpunkt der Aufmerksamkeit, sondern fand sich nur mittelbar in den konzeptionellen Überlegungen zu Veranstaltungen und Projekten wieder, wenn z.B. Drachen aus Recycling Material beim Drachenfest in die Luft stiegen.
Im letzten Jahr haben wir uns vorgenommen, das Thema Nachhaltigkeit wieder mehr in den Mittelpunkt zu rücken. Wir beteiligen uns an dem Projekt Ökoprofit, welches von der Stadt gefördert wird. Dabei geht es darum, ein Umweltmanagement zu installieren, alle Prozesse auf ihre Auswirkungen auf die Umwelt zu prüfen und Maßnahmen zu identifizieren, die geeignet sind Ressourcen zu schonen und mittelfristig einen ökonomischen Nutzen haben. Uns geht es nicht nur darum Kosten für die Umwelt zu sparen, sondern das Thema auch wieder mehr im Haus zu verankern. Ein kleiner Schritt in Richtung Klimaschutz ist zum Beispiel die Werbung für den öffentlichen Nahverkehr – im 1. Stock des Goldbekhauses befindet sich eine große Schautafel mit Flyern und Informationen des HVV über Streckennetze und Preise – sowie das Stadtrad als geeignetes Verkehrsmittel, um die Veranstaltungen und Kurse zu besuchen.
Ein größerer geplanter Schritt ist die Reduzierung des Stromverbrauchs durch energiesparende Lampen und der Einbau einer wirksameren Heizung in der Halle, die weniger Gas verbraucht und dennoch angenehme Wärme produziert.

Bernd Haß | Geschäftsführer Goldbekhaus


 

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FREIRÄUME NUTZEN!
Sie haben kreative Ideen - wir haben den Raum. Sie möchten gemeinsam mit Ihren Kindern Inline-Skaten? Oder mit Ihren Kollegen nach der Arbeit noch Fußball spielen? Sie möchten mit Ihren Freundinnen einen Strick-Club gründen? Oder mit anderen Interessierten einen Lesezirkel ins Leben rufen?
Wenn Sie nach Räumlichkeiten für Ihre selbstorganisierte Gruppe Ausschau halten – sprechen Sie uns gerne an! Das Goldbekhaus bietet Ihnen unterschiedliche Räume für Ihre Ideen und Vorhaben. So können Sie Vereinsmitglied werden und sich regelmäßig mit Ihren Nachbarn zum Acrylmalen treffen - ohne dafür Ihre Küche zuhause stundenlang zu blockieren. Direkt am malerischen Goldbekkanal gelegen bietet das Goldbekhaus einen Ort für Kultur, Begegnung und Selbstentwicklung – nutzen Sie die Freiräume, die wir Ihnen bieten!
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Kontakt: Suse Hartmann | 040 278 702-13
suse.hartmann@goldbekhaus.de

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Kulturloge Hamburg

Die Kulturloge ist Partner des Goldbekhauses
„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein“ - nach diesem Motto übernimmt die Kulturloge Hamburg das Tafel-Prinzip und ermöglichen Menschen mit niedrigem Einkommen bzw. staatlicher Unterstützung wieder am kulturellen und vielfältigen gesellschaftlichen Leben, sowie Freizeit-aktivitäten der Stadt Hamburg teilzunehmen. In gemeinsamer Verantwortungspartnerschaft geben Veranstalter nur das, was sie an Karten nicht verkauft haben, an die Kulturloge ab. Diese vermittelt in Kooperation mit vielen Trägern der Sozialwirtschaft die Karten kurzfristig an Menschen, die als „Niedrigeinkommer“ gemeldet sind, insbesondere auch an Familien, die sich Kultur für ihre Kinder nicht leisten können.
Fon: 0800 0180 105 (Mo-Fr 14-18 / Di+Do auch 10-12 Uhr)
www.kulturloge-hamburg.de


 

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Klicken Sie auf den folgenden Link und Sie können sich einen Film über 30 Jahres Stadtteilkultur in Hamburg anschauen:
http://www.hamburg.de/stadtteilkultur/2091080/video-stadtteilkultur.html

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GOOD BUY – Die sportlichsten Vorteile Hamburgs

Viele namhafte Hamburger Unternehmen sowie internationale Marken haben erneut großes Interesse an einer Beteiligung an dem GOOD BUY Sportförderungsprojekt in Hamburg gezeigt.


 

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Zum vierten Mal erscheint jetzt in Zusammenarbeit mit u.a. dem Hamburger Sportbund obiges Gutschein-Heft, mit dem wir von einmaligen Rabatten profitieren, viel Geld sparen und gleichzeitig unseren Verein unterstützen können. Für 20 Euro gibt es das Heft in der Info und bei Veranstaltungen des Goldbekhauses zu kaufen. Das Besondere an diesem Heft ist, dass 10 Euro pro verkauftem Heft dem Goldbekhaus e.V. zu Gute kommen.

Also, machen Sie mit! Profitieren Sie von den exklusiven Rabatten, denn viele einzelne Gutscheine sind schon mehr als 20 Euro wert und fördern Sie mit dem Kauf des Heftes gleichzeitig den Goldbekhaus e.V. Die beteiligten Unternehmen freuen Sich auf ihren Besuch. Das Heft ist ebenfalls übertragbar oder auch ein prima Geschenk.
Auf der Internetseite www.goodbuygutscheinheft.de kann das Heft mit allen beteiligten Firmen auch online angesehen werden.
Gültig ist das neue Heft nun ein ganzes Jahr - vom 1.1.2013 bis zum 31.12.2013.

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